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SPD Rosendahl.

Programm :

Pogramm

Programm für Rosendahl

Die SPD Rosendahl stellt sich den Herausforderungen der Zukunft und ist bereit, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen. Wir bieten allen politischen und gesellschaftlichen Kräften an, mit der SPD Rosendahl gemeinsam die Probleme der Zeit anzupacken und die Zukunft der Gemeinde zu gestalten.

Sind drei einer zu viel?
Drei sind nur dann einer zu viel, wenn jeder all das haben muss was der Andere auch hat.
Wir sind die „Drei Dörfer zum Wohlfühlen“ und stehen dazu!
In jedem Dorf soll der Bürger all das vorfinden, was er zum Wohlfühlen braucht. Was darüber hinaus geht, können wir uns nur gemeinsam leisten. Wir müssen daher weg vom Dorfpatriotismus im Sinne von „Ganz“ oder „Gar nicht“.
Weil die Alternative zu „Ganz“ - „Gar nicht“ heißt.
Die Hauptstadtdiskussion soll offen geführt werden. Nicht vor dem Neid-Hintergrund „Warum hat Osterwick dieses und jenes und wir nicht ?“, sondern vor dem Hintergrund. „Wie kann man das, was Osterwick hat und wir nicht am Besten (aus)nutzen?“
Wir in den „Drei Dörfern zum Wohlfühlen“ sind stolz auf unser Dorf.
Die SPD-Rosendahl ist auch stolz auf unsere Hauptstadt; und mit Recht.
Wir stellen uns den Herausforderungen des demografischen Wandels.
Wir werden die Stärken unserer Dörfer weiterentwickeln.
Ist ein Dorf allein nicht stark genug für eine Aufgabe, werden wir konzentrieren!
Wir betrachten die Drei-Poligkeit unserer Gemeinde als Chance.
Wir haben die Möglichkeit uns zu konzentrieren.
Drei sind nicht einer zu viel, sondern genau richtig. Wir sind genau richtig !
Wir sind die
„Drei Dörfer zum Wohlfühlen“
Und das ist gut so!

Wirtschaft und Soziales
bedingen sich gegenseitig, weil die für Soziales erforderlichen Finanzierungsmittel erwirtschaftet werden müssen und weil nur Mitarbeiter, deren soziales Umfeld in Takt ist, Höchstleistungen für die Wirtschaft erbringen können. Dieser Zusammenhang wird von in Rosendahl ansässigen Firmen zunehmend erkannt. Firmen und Kommune haben ein gemeinsames Interesse. Die Gemeinde Rosendahl versteht sich deshalb als Partner der Wirtschaft (Publik-Private-Partnership) und findet ihrerseits in den ansässigen Unternehmen zuverlässige Partner. Mit diesem Verständnis voneinander lässt sich die Zusammenarbeit ausbauen.

Wirtschaft

Bezogen auf die Ortsteile werden wir folgende Stärken ausbauen:
Darfeld
am Rande der Baumberge, umgeben von Wäldern eignet sich insbesondere für den sogenannten „sanften Tourismus“. Tourismus in Einklang mit der Natur. Die Rad-, Wander- und Reitwege befinden sich in einem hervorragenden Zustand, sollten aber noch besser vernetzt werden.
Der Radweg auf der ehemaligen Bahnlinie wird das Angebot abrunden.
Die Übernachtungszahlen könnten z.B. durch die Ausweisung eines Campingplatzes mit Naturschwimmbad und die Errichtung einer „Poststation“ (Kost und Logis für Pferd und Reiter) erhöht werden.
Für Einwohner und Gäste ist Darfeld;
ein Ort zum Wohlfühlen!
Osterwick
Ist genau der richtige Standort für das „produzierende Gewerbe“. Das Industriegebiet Eichenkamp verfügt über eine hervorragende Straßenanbindung, die durch den Ausbau von „Knipper-Straße“ und „Königs-Straße“ verbessert wurde. Als weitere Maßnahme streben wir die optimale Anbindung an die L 555 (Coesfelder Straße) an.
Die ansässigen Unternehmen schätzen den „kurzen Draht“ zur Gemeindeverwaltung. Auf dieser Leitung werden viele Probleme bereits gelöst, bevor sie entstehen.
Auch in Osterwick finden Mitarbeiter und deren Familien alles was man täglich so braucht. Zum täglichen Bedarf gehören dabei nicht nur Wohnung und Lebensmittel, sondern auch ein adäquates Bildungs- und Kulturangebot.
Alles das bietet unsere heimliche Hauptstadt Osterwick;
ein Ort zum Wohlfühlen.
Holtwick
ist nicht nur das Dorf mit dem Ei, sondern unser „Handwerkerdorf“.
Mit dem Holzschuhmacher, Küfer oder Böttcher; traditionellen Handwerksberufen, hat der Facharbeiter von heute etwas gemeinsam. Er will nicht nur etwas herstellen, sondern er kann es auch. Davon profitieren die ortsansässigen Firmen und die Facharbeiter damals wie heute.
Mit maßgeschneiderten Lösungen kann der Handwerker ebenso auf dem lokalen Markt bestehen wie der Global Player auf dem Weltmarkt.
Das zeigt sich im wirtschaftlichen Erfolg der Holtwicker Unternehmen.
Der Global Player benötigt für seinen Erfolg zusätzlich eine optimale Anbindung an Verkehrswege, die Holtwick ebenfalls bietet.
Holtwick eben; für heimatverbundene Global Player
ein Ort zum Wohlfühlen

Landwirtschaft
Wallhecken, sind charakteristisch für die sogenannte „Münsterländische Parklandschaft“. Sie sind aber auch ein Zeichen dafür, dass die Bauern im Münsterland bereits „ökologischen Landbau“ betrieben haben, bevor der Begriff erfunden war. Die bäuerliche Landwirtschaft ist die Existenzgrundlage vieler Familien in Rosendahl. Landschaft und Wirtschaft gehört für uns untrennbar zusammen.
Wir möchten die bäuerlich Wirtschaft stärken und damit sicherstellen, dass diese Landschaft erhalten bleibt. Rosendahl eben;
eine Gemeinde zum Wohlfühlen.

Schule/Bildung/Kultur

Kindergarten
Bildung setzt nicht erst in der Schule ein, sondern muss ausdrücklich den frühkindlichen Bereich einbeziehen. Dieser muss sowohl quantitativ als auch qualitativ so ausgestattet werden, dass jedes Kind einen Kindergartenplatz erhält und in seinen sprachlichen und sozialen Kompetenzen optimal auf den Schulbesuch vorbereitet wird.
Dabei haben die Kindertagesstätten einen wichtigen Bildungsauftrag. Gerade in den ersten Jahren gilt es, die Lernlust bei den Kleinen zu entfachen und sie spielerisch an das Lernen heranzuführen. Die Zeit in den Kindertagesstätten muss für eine intensive Sprachförderung der Kinder genutzt werden.
Wir wissen unsere Kinder in guten Händen. Mit den Kirchengemeinden und dem DRK haben wir zuverlässige Partner, für die das Kindeswohl im Mittelpunkt steht. Wir werden jedem Kind in seinem Dorf einen Kindergartenplatz anbieten.
Welches Angebot es wählt, soll es mit seinen Eltern entscheiden.

Schule
Schule ist dort, wo Schüler sind.
Die Organisationsform muss sich dabei dem Ziel unterordnen.
Kein Tabu darf ein möglicher Schulverbund der Grundschulen in Rosendahl sein, personelle aber auch strukturelle Ressourcen (z.B. Koppelung über das Internet) könnten hier zu Optimierungen führen. Unsere Kinder sollen die bestmögliche Qualifikation bekommen. Die Schulform ist dabei nur Mittel zum Zweck. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der Globalisierung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, hat sich Schule den Bedürfnissen von Schülern und Eltern anzupassen und nicht umgekehrt.

Grundschulen
Drei Schulen zum Wohlfühlen, sollen unsere Grundschulen bleiben.
Dafür werden wir uns einsetzen.
Insbesondere berufstätige Eltern brauchen ein verlässliches Schul- und Betreuungsangebot. Die räumliche Ausstattung ist eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Schulen. Das zeitliche Angebot werden wir an den Arbeitszeiten der Eltern ausrichten.
Schulunterricht ist heute noch im Wesentlichen eine „Vormittagsveranstaltung“.
Außerschulische Nutzung z.B. durch die Musikschule, Musikwerkstatt, Blutspende ... unserer Gebäude die Ausnahme. Wir sollten die Ausnahme zur Regel machen und damit unsere Möglichkeiten effektiver nutzen.
Die Größe von Schulklassen ist durch Gesetz innerhalb bestimmten Bandbreiten festgelegt. Dem Wunsch vieler Eltern nach kleineren Klassen kann daher von uns nicht entsprochen werden. Weniger Schüler bedeutet deshalb weniger Klassen und damit weniger Klassenräume.
Wir sollten die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben nutzen.
Wir möchten unsere Grundschulen zu Lern- und Familienzentren ausbauen.

Hauptschule
Ist dort, wo unser Schulzentrum ist.
Ein Schulzentrum, welches hinsichtlich seiner Ausstattung kaum Wünsche offen lässt. Wo sonst findet man ein Lehrschwimmbecken und eine Einfach-Turnhalle und zusätzlich eine Mehrfachturnhalle? Wo sonst findet man eine Skateranlage und ein Mehrzweck-Kleinspielfeld ? Eine Hauptschule mit einer solchen Aula und einem eigenen Schulgarten oder eine Grundschule mit einem solchen forum ?
Wo sonst findet man so motivierte und engagierte Lehrer?
Und dennoch haben sich 80% aller Eltern dagegen entschieden!
Unsere Hauptschule ist ein-zügig und damit eine auslaufende Schule.
Das Schul-Angebot in Rosendahl geht an der Nachfrage vorbei.

Wir sollten deshalb auch hier das Angebot überdenken und unsere Ressourcen besser nutzen. Nur dann kann der Schulstandort erhalten werden.
Ein erster Schritt dazu könnte die Ausweitung zu einer Verbundschule von Haupt- und Realschule unter einem Dach sein. Dadurch könnte die Abwanderung der „Nichthauptschüler“ aus Rosendahl gestoppt und möglicherweise umgekehrt werden.
Denkbar wäre auch der Schritt zu einer Gesamtschule unter Aufgabe der Hauptschule. Der Bedarf im Kreis Coesfeld ist nachweislich vorhanden. Möglicherweise würden damit sogar auswärtige Schüler nach Rosendahl gebracht werden. Solche Überlegungen bedingen aber im Vorfeld gründliche Analysen der vorhandenen Raumkapazitäten und der in Rosendahl vorzufindenden oder zu schaffenden verkehrlichen Infrastruktur.
Schule ohne Schüler geht nicht so gut. Im Schulzentrum Osterwick muss sich was ändern. Die Richtung geben die Schüler und deren Eltern vor.

Tertiärer Schulbereich
Sicher ist, dass der schulische Bereich der Berufsaus- und -weiterbildung in einer Gemeinde von der Größe Rosendahls nicht zu erwarten ist. Hier wird weiterhin die Kooperation mit Coesfeld u.a. notwendig sein. Trotzdem darf dieser Bereich nicht ganz außen vor gelassen werden, eine Optimierung der verkehrlichen Anbindung der vorhandenen Schulstandorte, (ÖPNV, P+R Plätze, ...) darf nicht vernachlässigt werden.

Außerschulischer Bereich
Im Bereich der musischen, künstlerischen und sportlichen Aus- und Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen ist Rosendahl vergleichsweise gut aufgestellt. Der Organisierungsgrad der Rosendahler Bürgerinnen und Bürger ist landesweit gesehen recht hoch. Von daher sind auch gemeindliche Investitionen (Kunstrasenplätze, Vereinsheime, ...) kein Luxus, allerdings muss mehr als bisher auf die auch finanzielle Einbindung der Vereine geachtet werden. Ebenso gehören die Kooperationen mit VHS und Musikschule in Coesfeld auf den Prüfstand, ohne allerdings diese Aufgaben in den Katalog der gemeindlichen freiwilligen Leistungen aufzunehmen.
Eine intensivere Nutzung der in den Schulen vorhandenen Ressourcen ist anzustreben.
Im Rahmen von Tourismusförderung muss über ein Tagungshotel nachgedacht werden, um die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung auszuweiten. Dies kann allerdings nur mit Hilfe von privaten Investoren geschehen.

Kultur
Die kulturellen Angebote der Gemeinde Rosendahl (Liederabende, Lesungen, Konzerte, Kabarett, ...) sind durchaus positiv zu sehen, die Kulturkarte ist ein wirklicher Erfolg. Notwendig ist allerdings, das Angebot über die Grenzen Rosendahls hinaus anzubieten, um bei Kulturinteressierten in den Nachbargemeinden eine positive Einstellung zu Rosendahl zu erzeugen mit den damit möglicherweise positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft in Rosendahl. Auch eine Verknüpfung von „Camping mit Kultur“ in den Sommermonaten kann zu einer Attraktivitätssteigerung und einem größeren Bekanntheitsgrad von Rosendahl beitragen.

Haushaltswirtschaft
Nachhaltigkeit wird allgemein als Verbot verstanden, Ressourcen auf Kosten zukünftiger Generationen zu verbrauchen.
Durch die Einführung des neuen kommunalen Finanzmanagements (NKF), ein dem System der doppelten kaufmännischen Buchführung vergleichbarem System, ist offensichtlich geworden, was jedem bereits vor der Einführung hätte klar sein können. Rosendahl ist zur Zeit nicht in der Lage, das zu erwirtschaften, was es verbraucht. Rosendahl lebt von der Substanz.
Im NKF werden erstmals Aufwände und Erträge den Teilhaushalten verursachergerecht zugeordnet und dargestellt. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, nicht nur an den Symptomen herum zu laborieren, sondern die Ursachen des Zustands zu beseitigen. Das werden wir in Angriff nehmen.
Ergänzend muss eine Kosten-/Leistungsrechnung dazu kommen, damit wir nicht nur wissen, bei welchem Produkt, sondern wo die Kosten entstehen.
Eine nachhaltige Haushaltswirtschaft ist für uns eine Frage der Generationen-Gerechtigkeit.
Diese Gerechtigkeit wollen wir mittelfristig herstellen.
Liquidität
Gemeinden sind verpflichtet, sparsam mit Ihrem Geld umzugehen.
Der sparsame Umgang der Politik mit dem Geld der Kommunen hat dazu geführt, dass viele Kommunen heute zahlungsunfähig wären, wenn sie „privat“ wären.
Das führt dazu dass viele Kommunen ihren Zahlungsverpflichtungen nur zögerlich nachkommen. Diesem Verhalten hat Herr BM Niehues eine klare Absage erteilt, die wir an dieser Stelle bekräftigen möchten.
Die Gemeine Rosendahl wird ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen. Dazu wird sie gemeindliches Vermögen veräußern, die Steuern erhöhen oder Kredite aufnehmen müssen.
Die Gemeinde sollte Vermögen, das sie nicht mehr benötigt, veräußern, weil durch die Kreditaufnahme das Problem nicht gelöst, sondern zu Lasten der nächsten Generation vertagt wird. Über den Erwerb von zusätzlichem Vermögen soll der Gemeinderat grundsätzlich erst dann entscheiden, wenn dieses Vermögen für die Aufgabenerfüllung erforderlich ist. Der Erwerb insbesondere von Vermögen aus Gründen der Bevorratung scheidet nach unserer Überzeugung derzeit aus.
Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass Rosendahl nicht in der Lage ist, die vorhandene Vermögenssubstanz zu erhalten.
Der Anhebung kommunaler Steuern kommt für uns nur dann in Betracht, wenn das Kostensenkungspotential vollständig ausgeschöpft ist.
Von entbehrlichem Vermögen muss sich die Gemeinde aus wirtschaftlichen Gründen trennen.
Wirtschaftlichkeit
hat eine zentrale Rolle bei der Erstellung der Kunstrasenplätze gespielt und wird dies auch in Zukunft tun. Die Gemeinde Rosendahl hat viel Geld für die Kunstrasenplätze ausgegeben, weil es wirtschaftlich ist.
Wäre es möglich, eine Gemeinde insgesamt wirtschaftlich zu betreiben, brauchte man keine. Es gibt aber durchaus Teilbereiche, die bereits vor Einführung des NKFwirtschaftlich betrieben wurden.
In den Gebührenhaushalten z.B. Abwasserbeseitigung, Straßenreinigung, Wasserversorgung streben wir die „schwarze Null“ an. Eine Quersubventionierung defizitärer Teilhaushalte durch Gebühren wird es mit der SPD nicht geben, auch wenn dies durch die Auflösung der Eigenbetriebe erleichtert wurde.
Andere Teilhaushalte sind, soweit nicht durch Zuweisungen Dritter eine Kostendeckung erreicht wird, durch Steuern zu finanzieren.
Über Leistungsverzicht werden wir grundsätzlich erst dann nachdenken, wenn das Kostensenkungspotential vollständig ausgeschöpft ist.

Raumordnung und Dorfentwicklung

Ist eine ständige Aufgabe, deren Ergebnisse oft erst nach Jahrzehnten sichtbar werden. Zugunsten von neuen Baugebieten, die nach und nach aneinander gereiht wurden, hat die Gemeinde die Ortskerne aus den Augen verloren. Die Ergebnisse dieser Politik werden dort nach und nach sichtbar. Eine weitere negative Auswirkung dieser Strategie wird sich in den Gebührenbescheiden und den Steuersätzen zeigen. Infrastruktureinrichtungen werden bei abnehmender Bevölkerungszahl weiterhin abbezahlt werden müssen. Wir stecken bereits in der Fixkostenfalle.
Wir möchten deshalb diese Zersiedlungspolitik stoppen und werden unser Augenmerk auf die Dorfkerne konzentrieren.
Die Ortskerne sind der richtige Ort für Einzelhandel und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Wir wollen das bei der Dorfentwicklung berücksichtigen.
Die Dorfkerne müssen barrierefrei gestaltet werden, Plätze mit Aufenthaltsqualität für Jung und Alt müssen erhalten und gegebenenfalls weiterentwickelt werden. Wir setzen dabei weiterhin auf die Zusammenarbeit mit den Vereinen und Verbänden.

Verkehr
Dass die drei „Dörfer zum Wohlfühlen“ erstmals im Jahr 2007 durch eine regelmäßig verkehrende Buslinie verbunden wurden, zeigt, wo bisher die Schwerpunkte gesetzt wurden.
ÖPNV ist kein Fremdwort sondern eine Abkürzung für öffentlichen Personen Nahverkehr, das sollte man im Gemeinderat wissen. Durch die einseitige Ausrichtung auf den Individualverkehr blieben Kinder, Jugendliche und Senioren auf der Strecke.
Der Besuch des Jugendtreffs, des Hausarztes, der Gemeindeverwaltung, der Weg zur Arbeit wurde ohne Auto zum Abenteuer.
Wir werden deshalb auf der Basis des neuen Angebotes den öffentlichen Personennahverkehr in Rosendahl weiterentwickeln. Wir streben die Verknüpfung mit dem öffentlichen Schienenpersonennahverkehr in Billerbeck und Holtwick an. Eine Verknüpfung des Nachtbusses mit der Schiene ist für uns vorstellbar.
Ein Dorf-Shuttle ( Bürgerbus ) könnte unser Angebot ggf. abrunden.

Rosendahl, im November 2007

 
 

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